Schlechte Omen vor dem Untergang der Titanic

Schlechte Omen soll es schon einige gegeben haben, die das Unglück angekündigt haben sollen. Hier einige dieser Omen.

So soll sich ein Hauptoffizier Wilde so unwohl auf der Titanic gefühlt haben, dass er von diesem Gefühl seiner Schwester berichtet. Er habe ein eigenartiges Gefühl dem Schiff gegenüber.

Keine Schiffstaufe bei Stapellauf der Titanic

Beim Stapellauf der Titanic am 31. Mai 1911 wird keine Schiffstaufe vorgenommen. Dies ist bei der White Star Line nicht üblich.

Vor dem Ablegen der Titanic kletterte im vierten Schornstein, der mehr als Attrappe und zur Entlüftung diente, ein Heißer hoch und schaute aus dem Schornstein hervor. Der Heizer mit seinem rußgeschwärztem Gesicht wurde auch von einigen Passagieren entdeckt, prompt wurde auch geunkt, dies sein ein Zeichen für den baldigen Untergang des Schiffes.

Beinahe Unglück im Hafen

Vier Tage vor dem Untergang liegt die Titanic noch im Hafen von Southampton. Als die Halteleinen des Dampfers New York reißen und das Schiff auf die Titanic zutreibt kann ein Schlepper erst auf den letzten Metern eine Kollision zwischen Dampfer und Titanic verhindern. Auch dieser Beinahe-Zusammenstoß wird als schlechtes Omen gesehen.

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